Heilpraktiker München

Martin Hillebrand
Martin HillebrandHeilpraktiker | Homöopath
Telefon: 089 – 12 02 78 67
Mobil: 0160 – 21 500 34

hillebrand@heilpraktikerinsolln.com

Über Mich

2007 begann ich meine Ausbildung zum Heilpraktiker und absolvierte 2009 die Prüfung zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde. Seit Beginn meiner Heilpraktikerausbildung beschäftige ich mich mit Klassischer Homöopathie und Cranio-Sacraler Therapie.

Autogenes Training nutze ich selbst seit meinem zehnten Lebensjahr und bilde mich seit 2009 in der Vermittlung dieser Technik weiter.

Im Vordergrund meiner Behandlungweise stehen die Individualität des Patienten und die Einzigartigkeit jedes Krankheitszustandes. Demzufolge wird nicht das einzelne Symptom, getrennt von der Ganzheit der Person behandelt, sondern der Gesamtzustand des Erkrankten steht im Mittelpunkt der Behandlung.

Schwerpunkte

Klassische Homöopathie

Seit über 200 Jahren zeigt die Homöopathie, dass der kranke Mensch mit dieser Therapieform Gesundheit erlangen kann. Der Homöopath arbeitet mit potenzierten und dynamisierten Arzneimitteln, deren Grundstoffe aus dem Pflanzen-, Mineral- und Tierreich stammen. In der Homöopathie wirken Arzneimittel nicht durch ihre Menge, sondern aufgrund des Ähnlichkeitsprinzips: „Similia similibus curentur“ (Samuel Hahnemann) – Ähnliches soll durch Ähnliches geheilt werden.

Ziel der homöopathischen konstitutionellen Behandlung ist es, die Lebenskraft des Einzelnen so zu stärken, dass er wieder ins körperliche und seelische Gleichgewicht gelangen und Heilung erleben kann. Im Mittelpunkt der homöopathischen Behandlung stehen die ganzheitliche Betrachtungsweise und die jeweilige Ausprägung der individuellen Symptome.

Bei chronischen Beschwerden ist am Anfang der Behandlung eine ausführliche Fallaufnahme notwendig, die circa eineinhalb Stunden dauert. In der Anamnese (griechisch: Erinnerung) sollen alle Beschwerden, Vorerkrankungen und schwere Erkrankungen früherer Generationen angesprochen werden. Ebenso sind die geistig-emotionale Situation des Patienten sowie Träume, Vorlieben, Abneigungen, Kummer, Ängste und Sorgen in dieser individuellen Behandlung von besonderer Bedeutung. Im Folgegespräch werden die typischen Aspekte der eigenen Krankengeschichte mit den Veränderungen nach der Gabe des Arzneimittels verglichen. Die Verbesserung der körperlichen Beschwerden spielt dabei ebenso eine wichtige Rolle, wie die Veränderung im geistig-seelischen Wohlbefinden. Der weitere Behandlungsverlauf, Häufigkeit und Dauer der folgenden Termine, hängen von der jeweiligen Entwicklung des Heilungsverlaufs ab. Bei akuten Beschwerden wird die im Vordergrund stehende Symptomatik behandelt.

Cranio-Sacrale Therapie

Die Cranio-Sacrale Therapie ist eine sanfte manuelle Behandlungsmethode, die Blockaden und Spannungszustände löst und unsere Selbstheilungskräfte aktiviert. Durch sanften Druck und minimale Bewegungskorrekturen an Schädel, Wirbelsäule und Kreuzbein werden Blockaden gelöst und die Selbstheilungskräfte gestärkt. Der Therapeut arbeitet hierbei mit dem Cranio-Sacralen Rhythmus, der langsamer als der unserer Atmung und der unseres Herzschlags ist. Dieser „Grundrhythmus“ entsteht durch die Zirkulation der Zerebrospinalflüssigkeit (Liquor), die unser Rückenmark und Gehirn umspült.

Autogenes Training (AT)

Das Autogene Training (AT) ist eine Methode der Selbst­ent­spannung, die ca. 1915 von dem Nervenarzt J. H. Schultz ent­wickelt wurde. Ziel ist die willentliche Auslösung einer Entspannungs­reaktion. Mithilfe formel­hafter Sätze werden Körper und Geist in einen Zu­stand von Ruhe und Gelassen­heit versetzt.

Wichtig ist beim Autogenen Training, dass sich die Ent­spannungseffekte nicht erzwingen lassen. Im Gegensatz zu den vielen Anforderungen, die tagtäglich an uns gestellt werden, erfordert das AT eine gelassene Grundeinstellung ohne inneren und äußeren Leistungsdruck. Werden die Übungen einmal beherrscht, kann der Zustand der Entspannung auch im Alltag ausgelöst werden. Das AT kann in jedem Alter erlernt werden und ist ein Weg zu mehr Gelassenheit und unserem inneren Wesen. Die Techniken der Grundstufe lassen sich in etwa sieben Einheiten vermitteln, in denen die auto­sugges­tiven Formeln der Grundstufe des Autogenen Trainings eingeübt werden: Schwereübung, Wärmeübung, Atemerlebnis, Herzregulierung, Leibwärme­übung, Stirnkühle (und Entspannung von Schultern, Kiefer, Zungengrund und Gesichtsmuskulatur).

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